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Leitura Missionária do CG 27 : alemão

 

 

 

Neulesen des 27. GK
mit missionarischem
Blick
Hilfe
zur Reflexion
in den
Gemeinschaften
und in den
Provinzen
Abteilung für die Missionen 2015

PRÄSENTATION

An die Beauftragten
für die missionarische Animation
in den Provinzen

Lieber Provinzdelegierter für die missionarische Animation, liebe Mitbrüder, seit dem Ende des 27. GK ist fast ein Jahr vergangen. Es war eine Zeit, in der die Kraft des Heiligen Geistes stark zu spüren war, eine starke Zeit für die Kongregation.

Papst Franziskus wird nicht müde, uns zu sagen, dass wir die “Welt aufwecken” müssen. Es besteht die Gefahr, dass wir einschlafen! “Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen?” (Mt 5,13). Und eine angenehme Art einzuschlafen, ist das Vergessen. Das zu vergessen, was der Heilige Geist uns gesagt hat!

Unser Generalkapitel zu vergessen!

Diese wenigen Seiten möchten unseren Provinzdelegierten für die missionarische Animation und jedem Mitbruder dabei helfen, das missionarische Feuer des 27. GK weiter brennen zu lassen, ihm als gute salesianische Apostel zu gehorchen, seinen Aufforderungen nachzukommen und es mit Mut und Kreativität in die Tat umzusetzen.

Wenn wir so handeln, lesen wir gleichzeitig erneut Evangelii Gaudium von Papst Franziskus unter salesianischen Gesichtspunkten. Es geht also darum, das 27. GK nicht zu vergessen und gleichzeitig intensiv als Salesianer Don Boscos diese Zeit der missionarischen Erneuerung der gesamten Kirche zu leben.

Die Fragen, die am Ende diesen Hefts angeboten werden und viele weitere Fragen, die den Mitbrüdern und der Gemeinschaft aus der Seele sprechen, können - wenn sie ernst genommen werden!- zu echten Revolutionen in unseren Häusern und Werken führen.

Die heiligen Missionare der salesianischen Familie mögen uns inspirieren und unterstützen!

D. Guillermo Basañes SDB
Generalrat für die Missionen

EINFÜHRUNG

Die Abteilung für die Missionen hat versucht, den missionarischen Auftrag des Abschlussdokuments des 27. GK erneut zu reflektieren, um den Salesianern dabei zu helfen, ihr gottgeweihtes Leben in einem „Zustand permanenter Mission“ [1] zu leben. Möge dies in jedem Salesianer jenen Funken entzünden, der zur Kreativität beim Verkünden des Evangeliums [4,54] [2] und zu einer andauernden spirituellen, brüderlichen Pastoral [26,63] führt. Dieses erneute Lesen unter dem Gesichtspunkt der Mission erfolgte auch unter Berücksichtigung unserer Konstitution Art.

30, die die Missionsarbeit als einen Wesenszug unserer Kongregation sieht, die alle erzieherischen und pastoralen Kräfte weckt, die unserem Charisma eigen sind. Es erfolgt auch nach Art. 138, der die Aufgabe des Generalrates für die Missionen festlegt, der den missionarischen Geist und Einsatz fördern soll und die Initiativen koordiniert, der die Tätigkeit der Missionen lenkt und eine zeitgemäße Fortbildung der salesianischen Missionare sicherstellen soll.

Während der Debatten des Kapitels und auch im Abschlussdokument, hat sich das 27. GK ständig auf das nachsynodale Apostolische Schreiben Evangelii Gaudium von Papst Franziskus bezogen. Folglich muss das erneute Lesen des 27. GK unter missionarischen Gesichtspunkten gleichzeitig auch durch das Lesen und die salesianische Annahme des Apostolischen Schreibens erfolgen. Dieses Hilfsmittel, von Seiten der Abteilung für die Missionen möchte ein Schritt in diese Richtung sein und eine missionarische Vertiefung des 27. GK.

DAS LEBEN ALS SALESIANER “IN EINEM ZUSTAND PERMANENTER MISSION”

Für eine Kongregation im Aufbruch, in einer Kirche ohne Grenzen mit offenen Türen [3] , entspricht dieses erneute Lesen unter missionarischen Gesichtspunkten dem Bedürfnis, dass jeder Salesianer die missionarische Dimension seiner Berufung wiederentdecken möge, um auf andere zuzugehen, vor allem in neue Grenzberei

Evangelii Gaudium, 20-24, 46, 210.5 che und hinein in die existentiellen Randgebiete. [22]. Das erfordert das Überwinden der Selbstbezogenheit [7] und des Fehlens von missionarischem Mut [2], der auch zum Ausdruck kommt, wo wir müde sind, unter Hochspannung stehen, uns zerrissen und ineffizient fühlen und unter Burnout leiden [27]. Damit dies gelingt, müssen wir den Übergang schaffen von einer Lebensform der Verbürgerlichung hin zu einer missionarischen und prophetischen Gemeinschaft [74.1] und zu unserem salesianischen Leben im Zustand permanenter Mission als missionarische Jünger. [4] Hier kommt einem die Aussage von heiligen Papst Johannes Paul II. in den Sinn: „Jede Erneuerung in der Kirche muss auf die Mission abzielen, um nicht Opfer einer Art kirchlichen Introversion zu werden. [5]

Es ist vor allem von entscheidender Bedeutung, dass den Salesianern dabei geholfen wird zu verstehen, dass man die Mission nicht nur einseitig, unter geografischen Gesichtspunkten betrachten darf. Sie ist vor allem die Verkündung Christi, in drei sich gegenseitig durchdringenden Bereichen, bei denen entweder die Mission ad gentes, die normale Seelsorgetätigkeit der Kirche oder die neue Evangelisierung gefragt sind. [6]

Im Licht des Projekt Europas ist es von grundlegender Bedeutung, allen Salesianern dabei zu helfen, die vielseitig ausgerichtete missionarische Bewegung in allen Kontinenten als konkretes Zeichen der Fruchtbarkeit der missio ad gentes zu sehen. [7] In diesem neuen Kontext hat die Abteilung für die Missionen die Aufgabe, die missionarischen Entscheidungen zu koordinieren und zu begleiten [43], über neue Grenzbereiche hinaus und in die existentiellen Randgebiete hinein, um die Missionsprojekte der Kongregation voranzubringen. [75.5]. Indem sie diese Aufgabe übernimmt, sollte sie für die Kongregation zu einem” Wachposten der neuen Grenzbereiche“ werden.

Um eine Pastoral der Bewahrung [8] und der Grabespsychologie zu überwinden, die zu einer inneren Müdigkeit und zur pastoralen Trägheit des Herzens [9] führt, hat Papst Franziskus auf eine missionarische Entscheidung bestanden, die dazu drängt, von einer Tendenz der Selbstbewahrung zu einer pastoralen Umkehr überzugehen. Auf diese Weise können alle unsere pastoralen Instanzen zu einem geeigneten Kanal werden,

um ohne Angst die Initiative zu ergreifen und auf die Menschen zuzugehen, um die Randgebiete der Menschen zu erreichen. [10] Das 27. GK hat tatsächlich sein eigenes Evangelii Gaudium 27 und 49 geschaffen, wo Papst Franziskus von einer missionarischen Entscheidung träumt und darauf drängt, dass ihm eine ,verbeulte‘ Kirche, die verletzt und beschmutzt ist, lieber sei, weil sie auf die Straße hinaus gegangen ist, als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern, krank ist [43].

Der Missionsauftrag drängt uns folglich dazu, die Gnade unserer Ordensweihe froh und überzeugend zu leben [67.1]. Die missionarische Begeisterung kann nichts anderes als die Freude an der Evangelisierung hervorbringen! [11] .

Als Gottsucher [32] stehen im Zentrum unseres Weges die Eucharistie [41] und das Wort Gottes, die Quellen der Sendung der Kirche. Die tägliche Eucharistie und die Liebe zum Wort Gottes, das durch die lectio divina vertraut ist, helfen uns, Gott den Primat in unserem Leben zu geben [65], an unserer Glaubensmotivation [54] und an unserer am Evangelium [9] inspirierten Denkweise festzuhalten und die Dringlichkeit und die Freude an der Verkündung des Evangeliums zu entdecken. Diese Verkündung erfüllt uns mit missionarischer Freude [12] und zugleich erneuert sie unser Bewusstsein dafür, dass sein Inhalt das Reich Gottes ist (Mk1,14-15), das gleichbedeutend ist mit der Person Jesu [13] .

Weil der echte Missionar ein Heiliger ist, [14] d.h. ein Mystiker im Geiste [33], muss man die missionarische salesianische Spiritualität systematischer vertiefen [35], die die Verbindung zwischen pastoraler Liebe und geistlichem Leben erleuchtet [6]. Der feste geistliche Begleiter [67.2] der Missionare hat eine wichtige Funktion, dabei zu helfen, die Faszination für Christus wiederzuentdecken und den innigen Wunsch zu verspüren, dies voller Freude mitzuteilen und die innere Müdigkeit zu überwinden, die die apostolische Dynamik eine jeden Missionars schwächt [15] .

VON DER KULTURELLEN VIELFALT ZUR INTERKULTURALITÄT

Die Option des Generalkapitels, die Mystik der Brüderlichkeit [40] und die internationalen Gemeinschaften durch eine globale Verteilung der Mitbrüder zu fördern [75.5], ist ein klares Zeichen der Einheit der Kirche und des salesianischen Charismas. Aber die Diskussionen in der Aula des Kapitels haben sehr darauf bestanden, dass wir uns nicht mit der Internationalität unsere Gemeinschaft begnügen dürfen. Ziel der kulturellen Vielfalt [29] muss die Interkulturalität sein, bei der eine gegenseitige Wertschätzung und Öffnung zwischen Salesianern aus verschiedenen Nationen stattfindet. Dies ist eine unbedingt notwendige Voraussetzung für einen echten Austausch und eine gegenseitige Bereicherung. Die Interkulturalität ist das, was unsere tatsächliche kulturelle Vielfalt zu einer echten prophetischen Brüderlichkeit werden lässt! Aus diesem Grund ist es wichtig, dass sich neue missionarische Präsenzen aus Mitbrüdern verschiedener Nationen zusammensetzen, um eine Interkulturalität des Glaubens und des salesianischen Charismas zu fördern und um zu vermeiden, dass sich dies nur in kulturellen Besonderheiten ausdrückt. Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, dass die neuen Missionare ad gentes, ad exteros, ad vitam auf die Interkulturalität vorbereitet werden und die Erfahrung eines gemeinschaftlichen Lebens in einer internationalen Gemeinschaft machen. Ebenso ist es notwendig, dass die in einer internationalen Gemeinschaft der Kongregation, gemachten Erfahrungen Teil der Fortbildungskurse für Missionare sind. Die Kenntnis und der Umgang mit dem Dokument für die Ausbildung der salesianischen Missionare Don Boscos ist ein Beitrag zur Ausbildung der Salesianer in Interkulturalität und zur Verbindung der Grundausbildung mit der Pastoral [21].

EVANGELISIEREN!

Um den Wert unserer erzieherisch-pastoralen Tätigkeit zu überprüfen und nicht nur als Nichtregierungsorganisation oder Sozialarbeiter angesehen zu werden, ist es unbedingt notwendig, in jedem Salesianer die Glaubenserfahrung und die Begegnung mit Jesus Christus zu stärken[38], die uns die Freude am Glauben und die Verkündung des Glauben wiederentdecken lässt und uns damit ein lei-8 denschaftliches Leben für Gott [66], und für sein Volk schenkt. [16] Die Evangelisierung ist vor allem die persönliche Begegnung mit Jesus [17] und diese tief ist verbunden mit seiner Verkündigung an jene, die ihn nicht kennen oder stets abgelehnt haben. [18] Darum müssen wir daran erinnern, dass es „keine wirkliche Evangelisierung gibt, wenn nicht der Name, die Lehre, das Leben, die Verheißungen, das Reich, das Geheimnis von Jesus von Nazareth, dem Sohn Gottes, verkündet werden. [19] Unter diesem Gesichtspunkt sollte die Abteilungen für die Missionen und die Jugendpastoral den Provinzen bei der Berufungsfindung und dem missionarischen Engagement junger Menschen helfen und zu einem Anstieg der Missionsgruppen in der Salesianischen Jugendbewegung führen, damit diese zu einer echten Erfahrung der Begegnung mit Christus werden [17]. Aus diesem Grund sind die Ausbildung der Freiwilligen vor ihrem Einsatz und die Begleitung während des Freiwilligendienstes und die Reflexion nach ihren Dienst entscheidend.

Die Abteilung für die Missionen sieht auch die Dringlichkeit, in allen Regionen Experten für die Missionswissenschaft, die Anthropologie und den Dialog zwischen den Religionen auszubilden. Es wäre gut, wenn die Provinziale geeignete Mitbrüder senden könnten, damit diese sich auf diesen Gebieten fachlich spezialisieren können. Diese Spezialisierungen werden uns dabei helfen die täglichen, unterschiedlichen, kulturellen Zusammenhänge besser zu erkennen, vor allem die der Jugendlichen [24], bei denen sich auf die unterschiedlichste Art der Sinn für Gott darstellt. [2].Gleichzeitig kann man den kulturellen Dialog und den Dialog zwischen den Religionen und wichtige pastorale Erfahrungen fördern [61] mit Blick auf einer besseren Verkündung von Jesus Christus an alle.

In Zusammenarbeit mit den Bereichen für die Soziale Kommunikation, Jugendpastoral und Bildung ist es sehr wichtig, die Bedeutung und die Aktualität der Erstverkündung in unserer gesamten pastoralen Arbeit wiederzuentdecken. Auf diese Weise kann man die Reflexionen der Studientage der letzten sechs Jahre vertiefen und umsetzen. Die Erstverkündung ist der Schlüssel, der die Strategien erhellen kann, um die Jugendlichen besser vorzubereiten auf das Kennenlernen und die Begegnung mit Jesus Christus [18], indem wir unsere missionarische Präsenz in der digitalen Welt [25, 75.4] und unter den Einwanderern und Flüchtlingen verstärken, das Präventivsystem [58] als Angebot zu Evangelisierung wiederentdecken und die Beziehung zwischen Erziehung und Evangelisierung hervorheben [18]:

Die Pfarrei ist “ein Heiligtum, wo die Durstigen zum Trinken kommen, um ihren Weg fortzusetzen, und ein Zentrum ständiger missionarischer Aussendung.” [20] Darum ist es wichtig, den Geist für die Missionsarbeit zu fördern und der Erstverkündung besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Die Unterstützung der Gemeinschaften, die in den „Randgebieten“ [69.5] arbeiten, geschieht in einem tieferen Geist der Brüderlichkeit und Solidarität [29], sowie auch durch die Koordinierung und die Leitung der Missionsprokuren und die Büros für Entwicklung und Planung (PDO) und in Zusammenarbeit mit dem Generalökonomat.

Um dem Einsatz und der missionarischen Tätigkeit der ganzen Kongregation Tiefe zu verleihen, ist es notwendig, diese mit dem Gebet und durch Opferbereitschaft zu begleiten, damit die Verkündung des Wortes durch die göttliche Gnade wirksam werde. [21] Die Anwesenheit der alten und kranken Mitbrüder [11,69.4] ist eine geistige Kraft für die Sendung in den Randgebieten der Kongregation. Deshalb ist die monatliche missionarische Intention eine Unterstützung, die diesen Gebetskreis in der ganzen Kongregation unterstützen kann.

Die verstärkte Zusammenarbeit mit der Don Bosco Familie [69.1] ist ein Anreiz zur Erweiterung des Horizonts und zur Vertiefung unserer apostolischen Sendung [19]. Auf Provinz- und Ortsebene ist es notwendig, dass jeder Provinzdelegierte für die missionarische Animation die Initiativen und Synergien mit den anderen Bereichen der Provinzanimation plant und die Bedingungen schafft, um mit der Don Bosco Familie zusammenzuarbeiten. Gemeinsam mit allen Mitgliedern der Don Bosco Familie muss man durch eine großherzige Öffnung nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit und der Koordinierung der Missionstätigkeit suchen bei Initiativen in Richtung der neuen Grenzbereiche und der existenziellen Randgebiete [22,44], [22] bei der Ausbildung der Missionare und bei der Reflexion zu aktuellen Themen der Missionswissenschaft.

WIR VERTRAUEN UNS MARIA AN!

Wir bitten Maria um ihre Unterstützung, indem wir das Gebet des Heiligen Johannes Paul II. zu unserem Gebet werden lassen. [23] Maria, Mutter der Hoffnung, gehe mit uns!

Lehre uns, den lebendigen Gott zu verkünden; hilf uns, Jesus, den einzigen Retter, zu bezeugen; mach uns hilfsbereit gegenüber dem Nächsten, gastfreundlich gegenüber den Bedürftigen, lass uns Gerechtigkeit üben, mach uns zu leidenschaftlichen Baumeistern einer gerechteren Welt; lege Fürbitte für uns ein, die wir in der Geschichte leben und handeln, in der Gewissheit, dass sich der Plan des Vaters erfüllen wird. Amen.

ZUR REFLEXION

1. Der missionarische Geist ist ein wesentlicher Bestandteil unseres salesianischen Charismas. Wie leben wir unser salesianisches Leben, in einem „Zustand permanenter Mission“, vor dem Hintergrund der Aufgabe, die unserer Gemeinschaft übertragen wurde?

2. Gemeinsam zu leben und zu arbeiten setzt, auch wenn wir aus verschiedenen Ländern und Kulturen kommen, ein starkes Zeichen in unserer Welt, die zerrissen ist durch ethnischen und religiösen Konflikte. Welche Zeichen sehen wir, die eine echte Prophetie der Interkulturalität in unserer Kongregation sind, als Teil einer multikulturellen Gesellschaft?

3. Wir sind Jugendseelsorger und keine Verwaltungsbeamten eines Sozialdienstes oder einer Nichtregierungsorganisation (NGO). Ist unser erzieherisch-pastorales Handeln ein echtes Evangelisieren, d.h. eine Verkündung Christi in dem Gebiet, in dem wir präsent sind?

4. Die Erstverkündung ist keine Methode und kein Programm, sondern der Lebensstil der gesamten salesianischen und christlichen Gemeinschaft, die den Wunsch verspürt, die Person Jesus Christus unter jenen bekannt zu machen, die ihn noch nicht gekannt haben, unter jenen, die ihn obwohl sie ihn kennengelernt haben, aufgegeben haben und unter jenen, deren Glaube zur „Routine“ geworden ist. Ergreifen wir die Gelegenheit zur Erstverkündung in unserem Umfeld, zusammen mit der gesamten erzieherisch-pastoralen Gemeinschaft und der Don Bosco Familie?

5. Das Gebet für die Missionen erneuert und bestärkt die Missionstätigkeit unserer Gesellschaft. Ist der 11. eines jeden Monats eine Gelegenheit für unsere Gemeinschaft den Gebetskreis zu stärken und die weltweite salesianische Gesellschaft zu atmen.

6. Der salesianische Jahrestag der Missionen hilft uns, über unsere Werke hinaus zu denken und uns als Teil unserer Gemeinschaft zu fühlen, die sich aktiv in den Randgebieten aller Kontinente einsetzt. Wie feiern wir den salesianischen Missionstag alljährlich in unserer Erziehungs- und Pastoralgemeinschaft? Wie feiern wir ihn in unserer Provinz?

Note

[1] Franziskus, Evangelii Gaudium, 25.

[2] Die fett gedruckten Zahlen beziehen sich auf das Abschlussdokument, des 27. GK in ACG 418.

[3] Cf.

[4] Cf. Evangelii Gaudium, 24, 25.

[5] Johannes Paul II, Ecclesia in Oceania , 19.

[6] Cf. Johannes Paul II, Redemptoris Missio , 33-34.

[7] Cf. Benedikt XVI, Africae Munus , 167.

[8] Cf. Benedikt XVI, Verbum Domini , 95.

[9] Cf. Evangelii Gaudium, 82-83.6

[10] Ibid , 24-27, 46.

[11] Ibid , 79.

[12] Ibid , 21.

[13] Cf. Verbum Domini , 92, 93.

[14] Cf. Redemptoris Missio , 90.

[15] Cf. Evangelii Gaudium , 81, 83, 264.

[16] Cf. Evangelii Gaudium , 268.

[17] Cf. Benedikt XVI, Deus Caritas Est , 1.

[18] Cf. Evangelii Gaudium , 15.

[19] Paul VI, Evangelii Nuntiandi , 22.9

[20] Evangelii Gaudium, 28.

[21] Ibid , 262; Cf. Redemptoris Missio, 78.

[22] Cf. Evangelii Gaudium , 210.10

[23] Johannes Paul II, Ecclesia in Europa, Schlussfolgerung.